08.05.2012   Die Zukunft von Beichfeld und Beichwald....  

Der Verein Seeland Biel/Bienne (Abkürzung SB/B),

oder die Konferenz ADT genannt, Aushub / Deponie / Transport, 
wird von 61 Gemeinden getragen. 

In der ADT wird beschlossen, was, wann, wo passiert: 

2012 wurde entschieden, dass nach 60 Jahren, dem Ende der Kiesgrube im Mättehölzli in Walperswil, im Beichfeld als Festsetzung für ca. 30 Jahre und danach 

im Beichwald als Vororientierung, für weitere 30 Jahre Kies abgebaut werden soll. 
Nach 60 Jahren Hurni in Walperswil, soll es nun also für die nächsten 60 Jahre mit viel Lastwagenverkehr, Lärm und Staub im Beichfeld und Beichwald weiter gehen.
Die Kiessicherheit der nächsten 40–60 Jahren ist seit der neuen grossen Kiesgrube in Kallnach auch fürs Seeland garantiert.

 

Nur wenige wussten 2012 von diesem Vorhaben. Unser ehemaliger Gemeindepräsident Christian Mathys (SVP) schon. Er war auch längere Zeit Präsident der ATD. Er hat alles über Jahre eingefädelt. 

4. Mai 2017   Walperswil wird erstmals informiert

Der Bevöllkerung wurde erstmals an einer Infoveranstaltung das Projekt Beichfeld  vorgestellt. 

Die IG Beichfeld ohne Grube wurde von Franz Ehrler 2017 ins Leben gerufen. 

Die Gemeinde Täuffelen, welche das Projekt sichtbar und hörbar die nächsten 30-60 Jahren ertragen müsste, hat sich bis 2021 nicht dagegen gewehrt. Franz Ehrler wehrt sich mit viel Herzblut, für die Demokratie. 

27. Nov. 2019  Gemeindeversammlung
 

Anwesend: 216 oder 34,6 % der Stimmberechtigten haben demokratisch mit 54 % Nein zu 46 % Ja das Projekt klar abgelehnt.

Alle, die Firma Hurni, der Gemeindepräsident, der Gemeinderat, der Burgerrat und der Kanton, haben mit einem klaren Ja gerechnet. 
Die IG BoG nicht.

In der Hauszeitung der Firma Hurni kann im Dezember 2019  nachgelesen werden:  "Den demokratischen Entscheid gilt es zu respektieren." Im Nachhinein eine grosse Lüge.

 

Mai 2020  Der Gemeinderat und die Firma Hurni

Firma Hurni hat ein offizielles Gespräch mit dem Gemeinderat.  

Die zentrale Frage lautet: Würde der Gemeinderat eine Kantonale Überbauungsordnung unterstützen? (KUeO)

Die Mehrheit des Gemeinderates stimmt mit Ja. 

Damit übergeht  der Gemeinderat den Volkswillen und die Demokratie. 

60 Jahre Hurni Walperswil sind genug! 

Juni 2020 Vorbereitungsgespräch für die KUeO

Fritz Hurni besucht Frau Regierungsrätin Evi Allemann in Bern. Er bekommt dank dem Ja des Gemeinderates das Okay für eine KUeO! Unglaublich, aber wahr. 

Nur eine Person kann in Bern Entscheide von einer solcher Tragweite treffen. Ist Frau Allemann unabhängig? Frau Allemann und Herr Fritz Hurni kennen sich. 

Herr Hurni ist in Bern sehr gut vernetzt. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

24.06.2021 Runder Tisch. 

Anwesend sind 8 Personen der IG BoG und 8 Personen, vertreten aus dem Kanton, dem Gemeinderat, Burgerrat und den Kantonsplanern. 

Das Projekt sei  überarbeitet worden: Die neue Erschliessung ab Länggraben wird lobend als tolle Verbesserung vorgestellt. 

Leider hat der Kanton vergessen, dass Franz Ehrler von 2017 bis 2019 bei jeder Gelegenheit vergebens auf die gefährliche Einfahrt für die Erschliessung hingewiesen hat: Das heisst, dass die Erschliessung von der Burghubelstrasse her also doch gefährlich war. 

28. Oktober 2021 Info-Anlass des Kantons mit über 200 Personen

Der Gemeinderat hat Redeverbot.

Eine Person aus der Versammlung fragt Frau Regierungsrätin Allemann: «Was wäre passiert, wenn der Gemeinderat Nein zur KUeO gesagt hätte?» Die kurze und bündige Antwort von Frau Allemann (SP): Dann hätte sie die KUeO NICHT gemacht.

Somit kann das Projekt für den Kanton nicht von erheblichem Interesse sein!

 
8. Juni 2021 Gemeindeversammlung.

Anwesend sind ca.80 Personen (sonst ca. 30) .
Das Thema Beichfeld wurde bewusst nicht traktandiert.
Zur Überraschung der IG BoG, waren zwei Verantwortliche des Kantons anwesend. Auf die Frage, warum der Gemeinderat dies nicht traktandiert hatte, kam die Antwort: Der Kanton, hätte dies im Vorfeld dem Gemeinderat  
verboten. Schon wieder der Kanton. Unglaublich! 


24.11.21 Gemeindeversammlung

Die Gemeindepräsidentin Manuela Perny und der Gemeinderat versuchen die Missachtung der Demokratie des Volkswillens zu rechtfertigen. Im Protokoll unter Punkt 5.

 23. Okt. bis am 22. Nov 2021: Die Mitwirkung

Das Ergebnis wurde für Ende Februar, Anfangs März 2022 vom Kanton in Aussicht gestellt. 

Die IG und die Bevölkerung von und um Walperswil haben sehr viele Einzelmitwirkungen eingereicht.


 

17.  März 2022: Die Mitwirkung  mit 28 Eingaben wird publiziert

                                 Anmerkung: Der Gemeinderat von Walperswil hat
                                                              keine Mitwirkung gemacht.



Bericht im Bielertagblatt vom 4.5.2022

Unser Walperswiler-Gemeinderat ist sehr aktiv!

Südlich: Eventuell  Park für  Windenergie

Nördlich:  Kiesgrube der Hurni Gruppe

Was kommt als nächstes?  

  

  

 

 

                                                                                                                                                 

   Sehr geehrte WalperswilerInnen und 

   andere Betroffene 

 

 

 

Am 31.01.2025 hat das DIJ die Baubewilligung erteilt 

 

Zitat von Suter im BT vom 1. Februar 2025: 

„Wann die ersten Bagger vorfahren werden, kann Sie jedoch nicht sagen“ 

 

Anmerkung der IG: Das werden wir hoffentlich nie erleben. 

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Nach über 2 Jahren hat der Kanton am Freitag, den 31.01.2025 den Einsprechenden vom November 2022 die Antwort zukommen lassen. 

Ganze 158 Seiten. Der Termin wurde vom Kanton immer wieder um 6 Monate (4 x) verschoben. Wir fragen uns, wo sind da die erheblichen Interessen vom Kanton? 

Die Antwort vom Kanton ist so eingetroffen, wie wir sie erwartet haben. Eine Frechheit! 

Besonders auf Seite 60. Zitat: Das Burghubelquartier liegt über 400 Meter vom Beichfeld (Kiesgrube) entfernt. Der Staub wird vom Wind aber nicht bis zum Wohnquartier verfrachtet. Zitat Ende. 

 

Was hat die IG Beichfeld bisher erreicht: 

 

-          Statt 2019 Beginn der Arbeiten. Das Beichfeld ist 2025 
           noch immer schön grün. 

-          Die Einfahrt würde nach Norden verlegt.  Die Erste war 
           doch sehr gefährlich. 

-         Auf der Hauptstrasse würde es 
            Verkehrsberuhigungsmassnahmen geben. 

-          Wenn wir das Beichfeld erhalten, erhalten wir auch den
            Beichwald. 

-          Eine neue Kiesgrube, würde wenn überhaupt, frühstens 
            2030 Realität.  

           (Einschätzung von unserem Anwalt) 

 

Die nächsten Schritte: 

 

-          Unser Anwalt wird innert 30 Tagen für die IG die nötige Einsprache verfassen und beim Regierungsrat einreichen. Die Antwort ist schon jetzt bekannt. 

Die IG Mitglieder müssen nichts unternehmen… ausser: Gerne Spenden. 

-          Den neuen Walperswiler Gemeinderat, die Freien Wähler (FW), dazu bewegen, 

die gemachte Zusage 2020 vom alten Gemeinderat sofort zurückzuziehen. 

Seit dem 1.1.2025 haben die FW die Mehrheit im Rat. 

-          Nach der Antwort vom Regierungsrat, an das Verwaltungsgericht weiterziehen. 

Wenn nötig, bis zum Bundesgericht. 

 

 

Die Presse/Medien Interesse: 

 

-          Freitag, 31.01.2025 im Canal 3 

-          Samstag, 1.2.2025 fast eine ganze Seite im Bieler                              Tagblatt 

-          Montagabend, 3.2.2025 um 19.00 Uhr im Info Tele -
            Bielingue 

-          Dienstagabend, 4.2.2025 um 18.00 Uhr, Tele Bärn 

-          Viele persönliche, positive Gespräche in meinem 
            Netzwerk 

 

Finanzen: 

 

Dank den zahlreichen Spenden in den Jahren 2021 und 2022 konnte der Aufwand vom Anwalt bisher bezahlt werden. Gerne nehmen wir für die nächsten Schritte neue Spenden entgegen. 

 

 

Wir sind noch nicht am Ziel…. haben aber schon sehr viel erreicht

Was bis am 27.11.2019 keiner (ausser der IG) für möglich gehalten hätte. 

 

Neue IG Mitglieder sind natürlich gerne willkommen. Bitte Werbung machen. 

www.beichfeld-ohne-grube.chund die Anmeldung ausfüllen. 

 

 

Die besten Grüsse 

 

 

IG Beichfeld ohne Grube 

 

 

Franz Ehrler 

 

 

 

 

Eine Spende für die Demokratie, 

gegen die Kiesbarone. Für unseren Nachwuchs. 

Leserbrief vom 07.02.2025

Wir gehen nötigenfalls bis vor Bundesgericht»

Ende Januar hat der Kanton Bern die Baubewilligung für die Kantonale Überbauungsordnung «Beichfeld» in Walperswil erteilt. Die Interessengemeinschaft «Beichfeld ohne Grube» (IG BOG) kämpft weiter gegen die geplante Kiesgrube. Ein Interview mit ihrem Präsidenten, Franz Ehrler.

clu | 17.02.2025 16:01 


Die IG «Beichfeld ohne Grube» wurde von Franz Ehrler ins Leben gerufen.

«Schweizer Bauer»: Herr Ehrler, wer ist die IG «Beichfeld ohne Grube», und was ist ihr Ziel?

Die IG BOG wurde 2017 gegründet, nachdem bekannt wurde, dass die Firma Hurni im Beichfeld eine neue Kiesgrube plant – ca. 100 Meter neben der alten Grube.

In anderen Medien war zu lesen, dass Sie Ihren Widerstand aufgegeben haben.

Nein, das ist falsch. Wir haben keineswegs aufgegeben. Unser Widerstand ist ungebrochen, und wir nutzen alle rechtlichen Mittel, um das Projekt zu verhindern.

Können Sie kurz erläutern, was die wichtigsten Etappen des Projekts waren und wie die IG BOG involviert war?

2012 wurde die Idee im Regionalen Richtplan Abbau, Deponie, Transport (ADT), unter Mitwirkung des Vereins seeland.biel/bienne für eine neue Kiesgrube festgesetzt, respektive beschlossen. Unser ehemaliger Gemeindepräsident war damals sogar in der zuständigen Kommission involviert. Doch erst 2017, kurz vor der offiziellen Präsentation an die Bevölkerung, wurden plötzlich noch ein Bodenumschlagplatz und eine Deponie neben der Grube in das Projekt integriert.

Der Baubeginn war ursprünglich für 2019 vorgesehen. Hat die IG das Projekt also bereits verzögert?

Ja, das Projekt wurde durch unseren Widerstand effektiv verhindert. An der Gemeindeversammlung sprach sich damals eine Mehrheit von 140 zu 120 gegen das Vorhaben aus. Nach der Abstimmung hiess es seitens der Firma Hurni, dieser demokratische Entscheid würde respektiert – was sich im Nachhinein als falsch erwies.

Der Kanton sagt, dass das Projekt im Interesse des gesamten Kantons sei. Was meinen Sie zu dieser Aussage?

Das sehen wir anders. Das Interesse liegt nicht beim Kanton, sondern ausschliesslich bei der Firma Hurni aus Sutz, die wirtschaftlichen Vorteile aus der Grube zieht. Die betroffenen Gemeinden, insbesondere Walperswil, wurden nicht wirklich einbezogen. Im Gegenteil: Der Gemeinderat von Walperswil hat 2020 der Firma Hurni eine Zusage für eine Kantonale Überbauungsordnung (KUeO) gegeben. Ohne diese Zusage hätte Regierungsrätin Evi Allemann nicht zugestimmt.

Wie geht es nun weiter?

Unser Anwalt bereitet nun unsere Einsprache vor. Der Regierungsrat wird diese voraussichtlich erneut ablehnen, aber das ist nur ein formaler Schritt. Danach ziehen wir den Fall vor das Verwaltungsgericht und notfalls bis vor das Bundesgericht.

Für wessen Interesse kämpfen Sie?

Wir vertreten die Interessen der Umgebung, speziell die der Bevölkerung von Walperswil, die seit über 60 Jahren unter dem Kiesabbau leidet. 54 Prozent der Einwohner, bei einer Stimmbeteiligung von 34 Prozent, lehnten die neue Grube ab.

Ginge beim Projekt auch Landwirtschaftsland verloren?

Ja, 17 Hektaren.

Die Aufwertung der Böden im Seeland – eines der Ziele des Projekts – kommt der Landwirtschaft zugute. Oder nicht?

Das ist ein Alibi-Argument. Natürlich würden einige Bauern gerne etwas aufgewertete Erde beziehen. Aber die geplante Aufwertung ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Das Volumen an aufgewerteter Erde steht in keinem Verhältnis zum Schaden, den das Projekt insgesamt verursacht.

Die Projektverantwortlichen sprechen von Naherholung mit Aussichtspunkt. Ist das nicht eine Verbesserung?

Das ist eine Frechheit. Auf diesem sogenannten Aussichtspunkt kann die Bevölkerung hautnah zusehen, wie das schöne Naherholungsgebiet Beichfeld über ca. 30 Jahren zerstört wird. Danach ist vorgesehen, auch den Beichwald für nochmals ca. 30 Jahren auszuschöpfen.

Wo sehen Sie das Projekt im Jahr 2030?

Nach unserer Einschätzung wird bis dahin nichts passiert sein. Unser Anwalt geht davon aus, dass der Rechtsweg das Projekt für viele Jahre blockieren wird. Es gibt mehrere Präzedenzfälle, die zeigen, dass solche Projekte letztlich scheitern können (Bundesgerichtsentscheid Januar 2022: «Vorerst keine Kiesgrube in Cham ZG», Anm. der Redaktion). Zudem gibt es von der Firma Hurni bereits eine Kiesgrube in Kallnach, die seit vier Jahren in Betrieb ist und für die nächsten 80 Jahre Kies für das Seeland liefert. Eine weitere Grube ist schlicht unnötig.

Pilotprojekt «Beichfeld»

Die Direktion für Inneres und Justiz (DIJ) des Kantons Bern hat am 31. Januar 2025 die kantonale Überbauungsordnung (KUeO) für das Projekt «Beichfeld» in Walperswil beschlossen und die Baubewilligung erteilt. Die neue Kiesgrube soll in Kombination mit einem Bodenumschlagplatz (BUP) und einer Deponie für unverschmutzten Aushub genutzt werden. Ziel ist es laut dem Kanton Bern, mit triagiertem Material die Bodenqualität im Seeland zu verbessern, Moorböden im Grossen Moos aufzufüllen und damit Fruchtfolgeflächen zu sichern. Zudem sollen ökologische Ausgleichsflächen und ein Aussichtspunkt mit Naherholungsangeboten geschaffen werden.

 

Kommentare (1)

  • Toni Bottinelli | 18.02.2025 
  • Hopp Schwiiz herr franz ehrler kenne das bei uns. www.rirgi petition kann man auch mit machen 


 

 

 


 

 

 


 

Pressemitteilung vom 4. März 2025 

Kantonale Überbauungsordnung (KUeO) Beichfeld, 

3272 Walperswil, im Kanton Bern 

Beschwerde der IG Beichfeld ohne Grube

 

Die Firma Hurni Kies- und Betonwerk AG aus Sutz hat die letzten 60 Jahre im «Mättehölzli» in Walperswil Kies abgebaut. Da dieses Vorkommen erschöpft ist, wurde den Walperswil Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern an der Gemeindeversammlung vom 27. November 2019 ein neues Kiesgrubenprojekt im «Beichfeld» vorgelegt, das mit 140 Nein zu 120 Ja stimmen, oder 54 % Nein zu 46% Ja, demokratisch verworfen wurde. Die Firma Hurni Kies- und Betonwerk AG beteuerte daraufhin in ihrer Hauszeitung («Baustein»): «Den demokratischen Entscheid gilt es zu respektieren». Entgegen diesen Beteuerungen und mit der Unterstützung des Walperswiler Gemeinderates hatte die Hurni Kies- und Betonwerk AG daraufhin den Kanton Bern um Erlass einer kantonalen Überbauungsordnung ersucht, damit das Projekt unter dem Vorwand angeblicher kantonaler Interessen doch realisiert werden kann. Auch Frau Regierungsrätin Evi Allemann ist (noch nicht) gewillt, den demokratischen Entscheid der Walperswiler Bevölkerung zu respektieren und unterstützt bisher das Vorhaben des Kiesbarons «Hurni» (SRF Rundschau vom 19. Januar 2022). 

Gegen die Missachtung des demokratischen Volksentscheids setzt sich die IG Beichfeld ohne Grube zur Wehr. Vertreten durch die Zürcher Anwaltskanzlei ettlersuter Rechtsanwälte (Rechtsanwälte Martin Looser und Silvan Keller) hat die IG Beichfeld ohne Grube deshalb fristgerecht eine umfangreiche Beschwerde, mit über 40 Seiten, beim Regierungsrat gegen die kantonale Überbauungsordnung «Beichfeld» eingereicht. Die IG Beichfeld ohne Grube moniert vor allem das ungenügende Planungsverfahren (fehlender Eintrag im kantonalen Richtplan, fehlende Mitwirkungsmöglichkeiten der Bevölkerung, fehlende Abklärungen, befangene Gutachter) sowie den Missbrauch der kantonalen Überbauungsordnung (fehlendes öffentliches Interesse) für das Privatprojekt des «Kiesbarons» Hurni, den fehlenden Kiesbedarf, das geringe Kiesvorkommen, die fehlende privatrechtliche Sicherung sowie die fehlende Berücksichtigung zahlreicher Schutzinteressen wie der Schutz des Landschaftsbildes oder des geschützten Ortsbildes. 

Neben der IG Beichfeld ohne Grube haben auch 18 Personen aus der Gemeinde Täuffelen-Gerolfingen, vertreten durch Dr. Jur. Kurt Moll aus Bern, eine Beschwerde beim Regierungsrat in Bern eingereicht. 

Für Rückfragen steht Ihnen Franz Ehrler, Gründer der IG Beichfeld ohne Grube, zur Verfügung: Tel. 079 – 441 31 31 oder [email protected] 

Weitere Infos finden Sie unter:  www.beichfeld-ohne-grube.ch